Bis zur Wahl 2017:

10 Tage vor der Bundestagswahl – Wohnungswirtschaft fordert Weichenstellung für neue Wohnungspolitik in Deutschland

Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW legt Bewertung der wichtigsten Punkte zur Wohnungspolitik in den Wahlprogrammen vor

„Alle politischen Ankündigungen der vergangenen Monate zum Bauen und Wohnen haben in der Realität nicht zum erhofften Ziel geführt. Wir stehen aktuell vor der extremen Situation, dass Normalverdiener in Deutschlands Großstädten so gut wie keine bezahlbaren Wohnungen mehr finden. Die Wahlprogramme der Parteien bieten für dieses soziale Problem nur versprengte Teillösungen. Ein konsistentes wohnungspolitisches Konzept für die nächste Legislaturperiode bleibt Fehlanzeige.“ Das erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich der Veröffentlichung einer Analyse der wohnungspolitischen Forderungen in den Parteiprogrammen und der Vorlage eines Konzepts für eine neue Wohnungspolitik rund zehn Tage vor der Bundestagswahl.

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Keine politischen Experimente beim Wohnen

Deutschland braucht dringend mehr bezahlbaren Mietwohnungsbau in den Ballungsregionen, ohne dabei die Bedürfnisse der Schrumpfungsregionen aus den Augen zu verlieren. Im Jahr der Bundestagswahl wird aber deutlich: Regierung und Parlament haben sich zu lange nur mit den Symptomen angespannter Mietmärkte beschäftigt.

Das Forderungspapier (Kurzfassung) der Wohnungswirtschaft zur Bundestagswahl 2017
PDF-Download (2.5 MB)

Positionen zur Bundestagswahl 2017
PDF-Download (0,1 MB)

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WohWi-Fakten-Booklet zu allen Themen

14 Punkte für eine neue Wohnungspolitik
Wir brauchen eine starke und selbstbewusste Wohnungspolitik mit einem veränderten Kurs

Bundesbauministerium mit Gewicht

Vorfahrt für Wohnungsbau

Baukosten senken

Gutes Bauklima schaffen

Ausgewogenes Mietrecht wahren

Soziale Verantwortung statt neuer Wohnungsgemeinnützigkeit

Steuerliche Regelungen an Realität anpassen

Förderung ermöglicht bezahlbares Wohnen

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Gerecht und sicher wohnen – Die Wohnungswirtschaft im GdW.

Keine Investitionsblocker

Das zweite Mietrechtspaket ist ein Investitionsblocker und schafft die Schrottwohnungen von morgen.
Das Kostenproblem bei Modernisierungsmaßnahmen, an dem maßgeblich Baukostenerhöhungen und gestiegene Energie-Anforderungen schuld sind, kann nicht im Mietrecht gelöst werden.
Die Kumulation der mietrechtlichen Belastungen würde bei den verantwortungsbewussten Wohnungsunternehmen zum dauerhaften Problem bei Instandhaltung und Neubau werden.

Worum geht es?

Das Bundesjustizministerium plant ein zweites Mietrechtspaket. Folgende Punkte würden wie ein Investitionsblocker für die Wohnungswirtschaft wirken:
– Verlängerung des Bezugszeitraums der ortsüblichen Vergleichsmiete
– Absenkung des Prozentsatzes der Modernisierungskosten
– Begrenzung des Anstiegs der Miete
– Einführung einer persönlichen Härtefallregelung

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Unsere Veranstaltungen

Mit unserer App WohWi-Inside sind Sie immer auf dem neusten Stand. Hier finden Sie alle Termine und Veranstaltungen, aber auch weitere interessante Informationen aus der Wohnungswirtschaft.

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Weitere Informationen

Katharina Burkardt
Pressesprecherin des GdW
Tel.: 030 82403-151
burkardt@gdw.de
Joachim Eckert
Referent für Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 030 82403-152
eckert@gdw.de
Olaf Mangold
Referent für Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 030 82403-136
mangold@gdw.de
 

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